Plesk-Migration

Von Plesk zu enconf migrieren — ohne Ausfall

Das enconf-Import-Tool verbindet sich per SSH direkt mit deinem Plesk-Server und übernimmt Kunden, Websites, Datenbanken, E-Mail (inkl. Passwörter), DNS, FTP und WordPress automatisch — ohne Ausfall, mit Rollback jederzeit.

Der Ablauf

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enconf installieren

In 5 Minuten per curl-Kommando auf Debian 13 — Admin-Login sofort bereit.

2

Import starten

Im Panel unter Import → New Import als Quelle Plesk wählen.

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Per SSH verbinden

Host, SSH-Port, SSH-User + Passwort (root oder sudo), Zielserver und Standard-Paket eintragen, dann Connect and Scan. enconf verbindet sich direkt per SSH mit dem Plesk-Server — kein API-Key nötig, Root-Zugang genügt.

4

Scan prüfen

enconf listet alle gefundenen Objekte — Kunden, Websites, Postfächer, Datenbanken, DNS. Einzelne Elemente lassen sich abwählen.

5

Migration starten

Start Migration übernimmt automatisch Websites samt Dateien, Datenbanken, Postfächer inkl. Passwort-Hashes, Weiterleitungen, DNS-Records und Cronjobs. WordPress wird automatisch erkannt.

6

SSL automatisch

Let's-Encrypt-Zertifikate werden nach der Migration automatisch angefordert.

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Live schalten

Erst nach der Prüfung stellst du die DNS-Einträge auf enconf um. Der Plesk-Server bleibt bis dahin unangetastet.

Was das Import-Tool übernimmt

✓ Wird übernommen

  • Kunden & Reseller inkl. Zuordnungen
  • Websites mit Dateien & Konfiguration
  • Domain-Aliase & Redirect-Domains
  • E-Mail-Postfächer inkl. Passwort-Hashes (Maildir via rsync) + Weiterleitungen
  • MariaDB/MySQL-Datenbanken (SSH-Pipe, kein RAM-Limit)
  • DNS-Records & Cronjobs
  • WordPress-Installationen (automatisch erkannt)
  • SSL: nach der Migration automatisch per Let's Encrypt

Gut zu wissen

  • SSH-Zugang zum Plesk-Server (root oder sudo) ist Voraussetzung
  • E-Mail-Passwörter müssen NICHT zurückgesetzt werden (Hash-Übernahme)
  • enconf läuft unter Linux — reine Windows-Plesk-Setups werden nicht abgebildet
  • Neben Plesk sind auch cPanel/WHM (11.x–118.x) und Enhance (7.x–8.x) als Import-Quellen verfügbar

Zeitaufwand & Rollback

Zeitaufwand: Der Import läuft automatisiert; die Dauer hängt vom Datenvolumen ab (Dateien, Datenbanken, Postfächer). Da parallel auf enconf aufgebaut wird, entsteht kein Ausfall.

Rollback: Deine Plesk-Umgebung bleibt unangetastet, bis du DNS umstellst. Passt etwas nicht, zeigst du DNS einfach wieder auf das alte System zurück — vollständiger Rollback ohne Datenverlust.

Häufige Fragen

Ist die Migration automatisiert?

Ja. Das enconf-Import-Tool verbindet sich per SSH mit deinem Plesk-Server, scannt alle Objekte und überträgt sie auf Klick — Kunden, Websites, Datenbanken, E-Mail, DNS, FTP, Cronjobs und WordPress. Ein API-Key ist nicht nötig, SSH-Zugang (root/sudo) genügt.

Müssen Kunden ihre E-Mail-Passwörter neu setzen?

Nein. Postfächer werden inklusive Passwort-Hashes übernommen (Maildir via rsync) — die Kunden melden sich mit ihrem bestehenden Passwort weiter an.

Gibt es Ausfallzeit? Und Rollback?

Nein: Es wird parallel auf enconf aufgebaut, DNS stellst du erst nach der Prüfung um. Der Plesk-Server bleibt unangetastet — passt etwas nicht, zeigst du DNS einfach wieder dorthin zurück (vollständiger Rollback ohne Datenverlust).

Geht auch cPanel oder Enhance?

Ja, im selben Import-Assistenten: enconf importiert auch direkt aus cPanel/WHM (11.x–118.x) und Enhance (7.x–8.x).

Plesk® und zugehörige Marken gehören WebPros International GmbH. enconf steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu WebPros. Angaben nach bestem Wissen, Stand 2026.

Bereit für den Wechsel?

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